wildes Mitwerkeln im Service

26. April 2017

Irgendwo zwischen blöd Reden und festem Rennen, zwischen philosophieren über die kulinarischen Feinheiten der Alpen und Tellerbergen suchen die wilden Mädls und der eine alte Junge engagierte Mitgschaftler. Wissen und Können is super – aber am wichtigsten ist noch immer: „Das Handwerk kann man lernen, mit Schmäh wird man geboren.“

Was braucht es dafür: Am wichtigsten ist seit Anbeginn das Selbstverständnis als engagierte Gastgeber. Dazu gehört unter dem Strich, neben dem charmanten Zwischenmenscheln mit den Gästen, auf jeden Fall auch das Interesse und Wissen um die von unseren Bauern geschaffenen und von unsern Küchenjungs auf den Teller gebrachten, kulinarischen Feinheiten der Alpen. Und weil wir ja nicht Solo-Gastgeber sind, sondern immer im Team werkeln, braucht es eben auch den Blick für die Arbeit das gemeinsame Gschafteln – weil gemeinsam macht die Arbeit nicht nur mehr Spaß, sondern ist unter dem Strich auch weniger.

Was gibts dafür: Natürlich mindestens den Kollektivlohn, aber wahrscheinlich dann doch je nach Qualifikation, Motivation und Einsatzgebiet sicherlich mehr. Dazu viel blödes Gerede mit uns, mit der Küche, mit den Gästen. Ein Feierabendgetränk natürlich auch, wenn gewollt und gach am wichtigsten: Stete Abwechslung an kulinarischen Feinheiten, an flüssigen Schätzen und an so immens vielfältigen und netten Gästen.

Wir freuen uns,

das Team der Wilderin

PS: Wer uns noch nicht kennt, könnte eventuell ein, zwei Minuten auf dieser, unserer Homepage verbringen, um unseren – nicht nur kulinarischen – Hau schon im Vorfeld zu verstehen.

 

wildes Mitwerkeln in der Küche

26. April 2017

Der Platz für den/die Motivierte(n) wäre die Kalte Küche. Keine Angst, das ist nicht am Glungezer und nicht wirklich kalt – Aufgabenbereich wäre die Zubereitung der wilden Vor- und Nachspeisen, sowie stets helfende Hände für die beiden Küchenjungs. Und ja keine Angst: Der Alex und der Christoph beißen nicht – jetzt mal in all das Gute zu Verkochende ausgenommen.

Was braucht es dafür: Erstens sollte Mann/Frau einigermaßen sicher für sich, bzw. die Küchenbrigade mit scharfen Messern und Maschinen, heißen Tellern und ebensolchen Töpfen umgehen können. Dann braucht es noch die Lust und Laune an den kulinarischen Feinheiten der Alpen: Saisonale Zutaten, Bewusstsein gegenüber verkochten Tieren und Pflanzen und nachhaltiges Schaffen am Kochtisch. Und zu guter Letzt natürlich auch die – na no, na net – notwendige Sauberkeit am Arbeitsplatz, sowie Verlässlichkeit.

Was gibts dafür: Natürlich mindestens den Kollektivlohn, aber wahrscheinlich dann doch je nach Qualifikation, Motivation und Einsatzgebiet mehr. Dann viel blödes Gerede in der Küche im Speziellen und mit allen in der Wilderin im Allgemeinen. Ein Feierabendgetränk natürlich auch, wenn gewollt und gach am wichtigsten: Stete Abwechslung an zu kochenden Gerichten, an zu servierenden Speisen, an zu verwendenden Lebensmitteln.

Wir freuen uns,

das Team der Wilderin

PS: Wer uns noch nicht kennt, könnte eventuell ein, zwei Minuten auf dieser, unserer Homepage verbringen, um unseren – nicht nur kulinarischen – Hau schon im Vorfeld zu verstehen.