Der Werner und seine grauen Viecher
Oft wird die Wilderin gefragt, wie Sie denn ihre Viecher auswählt. Natürlich gibt es heute schon eine immense Vielfalt an Güte- und Qualitätssigeln in der heimischen Fleischproduktion – aber unter
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Die Schweine und die Sonne
Gerade weil wir Menschen unsere Schweine so sehr lieben, sind die Schweine wirklich arme Schweine. Um die Illusion von einem Kilo Fleisch um zwei Euro irgendwas aufrecht zu erhalten müssen
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Sprinzen essen, Sprinzen erhalten
Der Ernst ist ein ganz ein Wilder. Zwar verlangt er für seine Putztücher, Reinigungsmittel oder sonstigen Dienste Millionen und Abermillionen – aber er ist dann halt auch immer im Notfall
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Wo die netten Leute schaffen
Die wohl mit Abstand beste Botschafterin für die Fischereiverrücktheit der Familie Huber im schönen St. Heinrich am Starnberger See ist Haus- & Hofhündin Lea. Am Trockenen mit einer solch stoischen
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Zwei Schweindl zum verlieben
Der Burkhard ist schon ein richtiges Schweindl. Seinen Rüssel immer und überall wo drinnen, keine Kost verschmähend und, wie es sich natürlich auch gehört, immer an seiner Siglinde dran. Die
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Ein fest wilder Hau
Passend zum dritten Geburtstag der Wilderin gibt es hier und jetzt einen kleinen Einblick in den – anders ist es leider nicht zu sagen – deftigen Hau der hier schaffenden
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Biopioniere im Oberland
Ein Besuch beim Hof der Familie Glatzl in Haiming ist mit Vorsicht zu genießen. Zu altehrwürdig ist das Bauernhaus, zu tief die Türrahmen, zu groß der Schmerz am Kopf beim
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Die saligen Mädl
Ich persönlich habe es ja nicht so wirklich mit Spiritualität und dergleichen – muss man(n) ja auch nicht unbedingt haben, um über die Runden zu kommen. Wenn aber ein Ort
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Eine Kuh Namens Wanda
Ich könnte etwas über die historische Entwicklung einer der ursprünglichsten alpinen Rinderrassen schreiben. Etwa, dass sich das autochone Grauvieh einst, als die Völker noch sehr aktiv durch Europa wanderten aus
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Impressionen aus dem Garten der Wilderin
Wild Union Garden
Kaum bietet die Frühlingssonne das erste Potential für den ersten dezenten Sonnenbrand ist es in den Tallagen der Tiroler Berge wieder Gartenzeit. Oder für uns alle noch schöner, noch schlimmer
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