Wer wir sind

Wir Wilden in der Wilderin wissen, dass es bei all dem, was wir in und rund um die Wilderin g’schafteln, noch immer verdammt nochmal viel gibt, was wir (noch) nicht wissen, (noch) nicht können. 

Aber eines wissen wir dann auch ganz genau. Jede einzelne Zelle von uns allen hier herinnen will und kann diese unbeschreibliche Freude am Geschmack der Alpen, die Hingabe zu den Produkten unserer landwirtschaftlichen Partner und deren Viecher, Felder, Seen und Gärten, die Begeisterung für’s leidenschaftliche Gastgeben und vor allem auch diese joie de vivre für das Zwischenmenschliche Tag für Tag ans Tageslicht legen. So, let us please introduce:

Unser Schäfchen im Pelz einer Comandante hält die Wilden der Wilderin mit ganz viel Zuckerbrot, aber auch dem ein oder anderen Wink mit der Peitsche zusammen – wobei, wenn Zweiteres eintritt, haben wir es ja auch wirklich fix verdient. Und zu 99,9 Prozent periodisch steht ja Ersteres an der Tagesordnung. Und so geht unsere Claudia nicht nur immer einen Schritt voraus, sondern garniert diese Extrameile stets mit der perfekten Kombination aus charmanter Altstadtwirtin und junggebliebener Revoluzzerin, mit leidenschaftlicher Gourmandaura und sowas von blödem Gerede – ihre, wenn sie grad nicht selbst singt, grandiose musikalische Ader nicht zu vergessen. Gäbe es sie nicht, müssten wir sie auf jeden Fall erfinden. #bussi #gs #lah

Unsere Angy ist manchmal a biz schwer zu verstehen. Zum einen weil sie a) aus Vorarlberg stammt, b) aus dem Ländle ist, c) im Großen Walsertal aufwuchs, d) somit klassische Xi-Bergerin ist und e) das aber sowas von nicht verstecken kann. Vong Artikulation her. „I schwätz so wia mis Mul gwachsa isch. Des isch guat so und do bin i ghörig stolz druf“. Und auch wenn wir so gut wie jedes Mal „Bitte was“ nachfragen müssen, wenn die Angy uns was trällert ist die Angy einfach unsere Angy und wir möchten sie keine Sekunde missen. Immer einen Grinser auf den Lippen, gerne – durchaus enthusiastisch, aber auch a bissl falsch – ein Liedchen trällernd tanzt unsere Angy durch die wilden Hallen. Und dann gibt es noch was, was von Euch eventuell keiner kennt, nicht kennen kann – es sei denn, Ihr folgt Ihr auf Instaaaaaa. Aber das verraten wir nicht. #knowthevamp #hütschmeckiguat

Unser Thomas ist vom Ländle aus zuerst einmal in die große Welt hinausgezogen, um dann doch seit 2019 als Chefkoch der Wilderin seine Spuren in der alpinen Kulinarik zu hinterlassen. Und diese Spuren können sich schmecken lassen: Von sowas von freakischer Nose-to-tail-Verwertung unserer werten Viecher bis hin zur steilen Root-to-Leaf-Gemüseverkocherei – unser Thomas ist mehr als nur mit dabei. Dass er uns auch ein bissl in den Allerwertesten getreten hat, tut uns gut – sein internationales Kochwissen hat die Wilderin gemeinsam mit ihrem Küchen-Xi in schlussendlich in mehr als eine damn erfolgreiche Produktsuche bei alpinen Kulinarikmanufakturen umgemünzt: Herzlich willkommen frischer Ingwer, Miso-Paste, Reis-Mehl, schwarze Bohnen und so weiter und so fort. Natürlich alles aus den Alpen. #chapeau #wersuchetderfindet

Unser Chefkoch Christoph hat als waschechter Innsbrucker seine Sporen in den Häusern und auch Almen der Stadt verdient und schwingt nun seit nunmehr gefühlten x-Jahren in der Wilderin seine Kochlöffel. Als nach außen hin emotionalere unserer beiden Küchencheffes darf man sich bei unserem Christoph nicht nur minuten-, sondern meist monatelangen Urlaubserzählungen hingeben, sondern – das ist dann doch, zumindest kulinarisch verführender – auch vor, während oder nach seinem wilden Schaffen über alles nur Erdenkliche aus dem kulinarischen Universum philosophieren. Und nach dem philosophieren kommt ja noch sein Werkeln in der Küche und da steht am Schluss eh sein: molto intenso e cremoso. #stoffl #foodpoet #fulltaste

Unser Sören ist quasi der Azubi der wilden Küche. Zwar steht der wuschelköpfige Saarländer schon lange hinter dem Gastro-Herd, aber anstatt sich immer mit der Rolle des Helfers zufrieden zu geben, hat sich unser beinahe Profi-Skater und fast Profi-Hobbygärtner mal gedacht: So eine Ausbildung zum Koch wäre dann doch etwas. Ergo schwingt er nicht nur in unserer Küche den Kochlöffel für seine Gemüsecremes, seine Messer für das steile Roastbeef und seine Teigkarten für die süße Vielfalt, sondern schnappt sich auch seinen Ranzen und drückt ein paar Stunden auf der Schulbank ab – um uns in naher Zukunft als fertig ausgelernter Koch gaumentechnisch verführen zu dürfen. #lookingforwardtoit

Unser Stephan ist ja an und für sich kein wirklich Unbekannter in der Stadt am Inn. Hinter dem ein oder anderen Tresen hat unser „Haasi“ ja schon seine Spuren hinterlassen, aber wir finden dann schon, dass sein zumeist frisch rasiertes Köpfchen einfach perfekt hinter die wilde Bar passt. Zum einen, weil sein nördlicher Humor den ostösterreichischen Sarkasmus in den wilden Hallen perfekt ergänzt. Und zum anderen, weil der werte Steppo am Boston Shaker ein solch imposantes Händchen ans Nachtlicht legt, dass nach über acht Jahren des Bestehens der Wilderin endlich mal – zwar wenige, aber diese dafür zungenschnalzende – Cocktails ins Glas, auf den Tisch kommen dürfen. Zumindest, wenns keine freshen Strawberry-Daiquiris sind – die dauern immer ein bissl länger. #shakeitlikeapro #haaaaaaaaasi 

Unser Jäger-Fischer-Sammler ist ja nicht nur vor Ort der mit der großen Klappe, sondern auch derjenige, der in der virtuellen Welt frech in die Tasten klopft. Also muss er jetzt mal aufpassen, weil eben „Eigenlob…“ uns so weiter. Also ganz ehrlich: Als Jäger ist unser Jäger eine Vorgabe, eine absolute. Als Fischer ist er zwar hochmotiviert, aber fast ganz so erfolgreich (sic!) wie als Jäger – und falls er doch einen Glückstreffer am Wasser landet, hat seine kleine Familie da halt auch ein Vorkaufsrecht. Aber als Sammler darf er nicht nur mit Schwammerl und Pilzen (zumindest fast so viel wie unseren Comandante) prahlen, sondern auch bei all unseren grandiosen Produzenten vor Ort wildern gehen. Dass er wenigstens etwas kann. #esheißtfischennichtfangen #joeh

Impressum

die Wilderin KG

Geschäftsführerin Claudia Kogler
Seilergasse 5
6020 Innsbruck

tel: 0043-(0)512-562728

info@diewilderin.at

UID: ATU 662 33 033

Datenschutz

Die Betreiber dieser Seiten nehmen den Schutz Ihrer persönlichen Daten sehr ernst. Wir behandeln Ihre personenbezogenen Daten vertraulich und entsprechend der gesetzlichen Datenschutzvorschriften sowie dieser Datenschutzerklärung.

Die Nutzung unserer Webseite ist in der Regel ohne Angabe personenbezogener Daten möglich. Soweit auf unseren Seiten personenbezogene Daten (beispielsweise Name, Anschrift oder E-Mail-Adressen) erhoben werden, erfolgt dies, soweit möglich, stets auf freiwilliger Basis. Diese Daten werden ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung nicht an Dritte weitergegeben.

Wir weisen darauf hin, dass die Datenübertragung im Internet (z.B. bei der Kommunikation per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen kann. Ein lückenloser Schutz der Daten vor dem Zugriff durch Dritte ist nicht möglich.