Die Idee

Ein Wilderin-Lieferdienst oder Wilderin-Essen-to-go? Tschuldige, wahrscheinlich nicht nur für uns unvorstellbar. Oder kann sich einer von Euch die Claudia oder in Michl auf einem Lieferfahrrad durch Innsbruck keuchend vorstellen? Bzw. wer hätte Lust darauf, die Küchenkreationen unserer Jungs latschwarm aus der Styropor-Box zu futtern? Sorry, das ergibt für uns keinen Sinn!

Was wir jedoch können ist weiterhin den Kontakt zu unseren Bauern, zu unseren Viechern und zu unserem Gemüse zu halten – so viel wie möglich von ihren Produkten weiterhin zu nutzen und das wie gewohnt mit Achtung und Respekt zu feinem – weil eben nachhaltigem – Essen zu verkochen.

Also kochen wir ein, füllen es in Gläser und bieten Euch so jeden Tag ein, zwei, drei und gach ein paar zerquetschte Gerichte, die Ihr ganz simpel bei uns in der Seilergasse abholen kommen könnt um sie dann daheim nach Lust und Laune aufzukochen. Bon Appetit.

Das Bestellen

Well, aktuell funktioniert das Ganze recht einfach bzw. volle kompliziert… Nein im Ernst, unsere Küchenjungs kochen eigentlich wie gewohnt: Vom Angebot der Produkte unserer Bauern ausgehend kochen sie stetig klassisches Wilderinnen-Essen und füllen es in Gläser ab — wir lassen Euch das aktuelle Angebot brav auf der Homepage (also hier) wissen.

Wer von uns immer wieder mal mit den Essensinfos zugespamt werden will braucht uns einfach nur kurz eine „Ich-will-bitte-Essensspam-Nachrichten-von-der-Wilderin“ E-Mail zu senden – dann halten wir Euch auch auf diesem Wege auf dem Laufenden.

Finden die Küchenkreationen, die unsere Jungs eingekocht und abgefüllt haben, Euren Gusto bitte einfach – weil auch so laut Verordnung vorgeschrieben – eine kurze Vorbestellung via Telefon (0512- 56 27 28) oder per E-Mail (info@diewilderin.at) und Eure Gerichte sind mehr oder weniger sofort abholbereit.

Die Abholung

Jetzt wird’s kreativ. Nachdem wir zwar nicht viel wissen, aber zumindest im Normalbetrieb nicht komplette Traumtänzer sind, haben wir bezüglich der Abholung wirklich unser Köpfe zum Rauchen bringen müssen.

Wir denken, folgendes wäre das beste System für alle Beteiligten: Von 11:30 Uhr bis 18:00 Uhr steht Euch die Eingangstüre der Wilderin offen. Hier bauen wir eine ganz brave kontaktlose Übergabestation auf und Ihr könnt so quasi im Vorbeigehen ohne jeglichen körperlichen Kontakt Eure Gläser einpacken, heimschleppen und hoffentlich in aller Ruhe mit ein bißchen joie de vivre genießen.

Sodala – das Wichtigste kommt zum Schluss. Der Grund warum wir diese Aktion starten ist einfach: Die Alternative wäre weiterhin nichts zu tun – so dürfen wir wenigstens teilweise wieder das tun, was wir so gerne tun. Und dabei Sorge tragen, dass auch unsere Bauern weiterhin mit uns, also auch mit Euch zusammen werkeln können.

Bussi, wir lieben Euch